Ich bin der König der Welt! (Prerow, Zingst, Pruchten)

Schrie einst Leonardo di Caprio im Bug der Titanic auf den Atlantik. Und ich heute auf die Ostsee 🙃

Der Tag beginnt grau, aber trocken. Und wer mich kennt, weiß: Ich mag grau.

Ich gehe 2 Stunden an diesem Traumstrand entlang. Alleine. Niemand außer mir. Was für ein fantastisches Geschenk?!

Bis Zingst keine Menschsenseele, dort dafür um so mehr. Schnell weg. Ich sage dem Meer adieu, denn hier biege ich nun landeinwärts ab. Jetzt kommt der Sturm zurück und bringt leider auch Regen mit, der nicht angesagt war. Von jetzt auf gleich ist es gefühlt 10 Grad kälter. Zum Glück finde ich Schutz unter einem Reetdach. Alte Regel für Reetdächer: Nicht nach oben gucken 😆

Irgendwann muss ich weiter, ich fange an, zu frieren und das ist nicht gut. Also Regen ausblenden, weiter gehts. Ich gehe einen Trampelpfad entlang des Boddens mit nochmal Null Mensch.

Inzwischen ist Windstärke 6 erreicht und ich hab echt zu kämpfen.

„Zwischen meinen Zeilen“ von Lea ist zwar nicht aus diesem Jahr, dennoch habe ich es zu Beginn des Jahres zu meinem Motto für 2020 gemacht.

Weniger Drama, mehr Fantasie. Weniger Vergangenheit, mehr Utopie.

Bis hierher ist mir das noch nicht sonderlich gut gelungen. Aber eins habe ich heute geschafft:

Auf nem Fahrrad ohne Bremsen meinen Herzschlag spürn.

Wann hattest du das zuletzt?

2 Kommentare

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