Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig

Grace ist über 70 und Engländerin durch und durch. Wie aus dem Nichts erbt sie ein heruntergekommenes Häuschen auf Ibiza von einer Frau, an die sie sich kaum erinnern kann. Alles sehr merkwürdig. Also steigt sie in den Flieger Richtung Mittelmeer und guckt sich nicht nur das Haus, sondern auch die Menschen an.

Sie will den Tod ihrer „Bekannten“ verstehen und begibt sich dabei auf eine sehr ungewöhnliche Reise, die außerhalb des Natürlichen liegt. Dabei hat sie Verbündete und Widersacher, das Ganze wird zum Abenteuer mit einem Ende, das sie sich niemals hat träumen lassen.

Das erste Drittel fand ich grandios. Schrullige und extrem authentische Engländerin mischt Ibiza auf. In der Mitte wurd es allerdings etwas langatmig und am Ende eine Mischung aus sehr rührend und vielleicht ein Stück zu überdreht. Wer will, macht sich selbst ein Bild.

⭐️⭐️⭐️

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