Oststadt

Dieser Spaziergang ist geprägt von Hannovers Stadtwald, der Eilenriede. 160 Hektar, 130 Kilometer Wegenetz, mitten drin. Der Name stammt vom Wort „Ellernried“ ab, was „feuchter Wald“ heißt und Ellern das alte Wort für Erlen ist.

Die Tour startet am „Neuen Haus“. Als ich hier noch zur Schule ging, hieß das noch Emmichplatz, aber aufgrund von rechten Zusammenhängen wurde er umbenannt.

Das Gebäude dahinter ist unsere Hochschule für Musik, Theater und Medien.

Schwestern: Luise von Preußen und
Friederike von Hannover
Markuskirche

Nun geht es durch die Eilenriede zum Lister Turm. Einem Freizeitzentrum mit fantastischem Biergarten.

„Das Rad“ ist ein Rasenlabyrinth, aufgrund des mangelnden Grüns gerade nicht ganz so gut zu erkennen.

Es ist bundesweit eins der letzten seiner Art. Ein Irrgarten, in dessem Mitte eine Linde steht, soll für rituale Tänze gedient haben.

Absolutes Kultobjekt auf dieser Route ist das Milchhäuschen, das bei keinem Hannoverbesuch fehlen darf. Vor mehr als einhundert Jahren wurde hier schon Buttermilch hergestellt.

Über den Ententeich mit Bronze-Steinbock

mache ich auf dem Rückweg noch einen kleinen Abstecher zur Dreifaltigkeitskirche, in der ich getauft wurde.

Die Eilenriede ist wirklich toll und hat zu jeder Jahreszeit ihren Reiz.

https://www.komoot.de/tour/906002678?ref=itd

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