Werkstattübernachtung

Ich fahre in die Firma, um den Bremer Kollegen nach anderthalb Jahren endlich mal wieder Hallo zu sagen. Ok, und noch zwei Gründe im Gepäck. Die Delmenhorster Jungs holen den Bulli ab, um sich um das Dachfenster zu kümmern.

Ich behalte mein Rad und denke, wenn ich schon mal in Bremen bin, muss ich noch einen Abstecher in die Innenstadt machen.

Aber ganz schnell merke ich… Nö, muss ich nicht. Zu viele Menschen und vielleicht hab ich nach meinem Besuch auf der Arbeit auch nicht gerade die beste Laune.

Ich mache eine Extraschleife durch Feld und Flur nach DEL, da steht der Bulli noch mit Loch im Dach.

Oh… das sieht nicht gut aus. Ich muss also bleiben und hol erstmal ne Runde Döner.

Fundstück des Tages:

Die Jungs muckeln noch bis 20:30 Uhr, dann geht die Tür zu und ich schlafe zum ersten Mal in einer Werkstatt.

Immer noch ohne Dachfenster.

Dafür mit Schlüssel in Männersprache:

Hoffentlich läufts morgen besser.

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