Abmarsch (Newquay to Penzance and Marazion)

Mein Morgen beginnt mit Frühstück im Bett

Nach einer Nacht, in der 1000 Meeresvögel um ihr Leben geschrien haben, warum auch immer. Danach bekomme ich tatsächlich eine neue Powerbank, auch wenn sie groß und schwer ist.

Ganz exklusiv hat es hier jemand:

Mittags nehme ich den Zug, um an die Südküste zu kommen, es regnet in Strömen.

Mein Anschlusszug hat 1 Stunde Verspätung 😫 Ich ziehe auf diesem Bahnsteig alles an, was ich habe und friere trotzdem. Punkt 1 für die dicke Jacke, die zu Hause geblieben ist.

In Penzance sieht es schon freundlicher aus: Erster Blick auf St. Michael’s Mount:

Vor 3 Jahren war ich hier beim Friseur. Und im Buchladen. Und… Nein, ich werde nicht sentimental, gehe nicht in die Stadt, sondern drehe mich um 180 Grad.

Der Marsch beginnt.

Es es ist megawindig und ich als Gesamtkonstrukt mit meinem Rucksack biete eine schöne Angriffsfläche. Hier ein schönes Fundstück von der Surfbude:

Ich lande in einem wunderbaren Pub „Fire Engine Inn“ in Marazion jenseits des Touristenrummels mit unfassbar schönem Blick:

Meine Vorspeise, der Koch kommt erst um 18 Uhr:

Morgen liegt eine der anstrengendsten und längsten Etappen vor mir. Ich bekomme leider erst ab 8:30 Frühstück. Nicht zu ändern. Ich liege schon im Bett und guck heute Abend mal, was es in Englands Fernsehwelt neues gibt.

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