Fische füttern (Fähre Poole – St. Peter Port auf Guernsey)

Der Wecker klingelt in aller Herrgottsfrühe. Ich glaube, das war das erste Mal, dass ich mir einen Wecker gestellt habe. Aufstehen ohne Wecker ist übrigens ein ganz, ganz großes Stück Lebensqualität. Jo verabschiedet mich noch, was ich echt lieb finde. Am Hafen läuft alles reibungslos und ich kann zusehen, wie es hell wird.

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Sogar auf der Fähre gibt es ein Fundstück:

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(Ein Mülleimer ist für Müll gemacht und das Meer für die Fische. Bitte verwechseln Sie das nicht)

Und dann kommt das hier ins Bild

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Ich denke… Das sieht doch aus wie die Needles, deretwegen ich auf die Isle of Wight wollte! Während die Passagiere auf der Fähre auch behaupten, dass sie das sind, habe ich meine Zweifel daran. Wenn ich den Hafen von Pool verlasse, liegt die Isle of Wight links und nicht rechts, aber im Grunde ist das auch egal, weil es einfach schön ist. Und das ist die Hauptsache.

Und dann kommt es zu einem Phänomen. So sah das Meer aus

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und du konntest dich an Bord nicht bewegen, ohne dich mit beiden Händen festzuhalten. Unfassbar und die Überfahrt wird zur Ewigkeit. Ein Schwarm Delfine schwimmt vorbei und erntet nur die Aufmerksamkeit derer, die nicht mit Tüte oder Toilette beschäftigt sind.

Irgendwann erreichen wir St. Peter Port, die Hauptstadt von Guernsey.

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Als ich an meiner Adresse ankomme, starre ich überwältigt in die Marina in Vale.

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Das hier ist mein „zu Hause“ auf Guernsey.

Abends drehe ich noch eine Minirunde auf dem Rad, bevor die Sonne untergeht.

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Ich bin einfach nur sprachlos über so viel Schönheit.

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Feeding fish

The alarm goes off at oh-dark-thirty. I guess it is the first time, I have set my alarm. Getting up without any alarm is a very big piece of life quality by the way. Jo says good bye to me, what I really appreciate. At the harbour all goes trouble-freely and I can watch it getting light.

And then that here appears

I think… That looks exactly like the Needles, which were the reason why I wanted to go to the Isle of Wight. While the passengers on the ferry contend it is the Isle of Wight, I am doubting. When you leave Poole harbour, it should be on your left hand side on not on the right one. At the end it doesn’t really matter, because it is just beautiful and that’s all that counts.

And then there is a phenomenon. This is how the sea looks like and believe it or not you couldn’t walk on board without keeping yourself with two hands. Unbelievable and the crossing seems endless. A swarm of dolphines passes and only gets the attention of those who aren’t busy with either paperbags or toilet.

When I arrive at my adress, I am overwhelmed and stare at the Marina. That is my home here on Guernsey.

In the evening I just cycle around the next corner, before the sun goes down. I am just speechless about such beauty.

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