Drei Freundinnen, die den Haushalt ihrer gerade verstorbenen vierten Freundin auflösen. Es sollte laut Klappentext um Empathie und Lebenslügen gehen. Klug und Witzig.


Es war unfassbar langweilig. Die Anreise alleine dauert schon bis zur Hälfte des Buches. Gefühlt ging es ständig um einen uralten Hund, dem man die letzte Reise vorenthält, weil man selbst nicht loslassen kann. Das letzte Drittel habe ich nur quergelesen, auf den letzten 30 Seiten passiert dann 10x so viel wie in den 250 davor. Konstruiert und unglaubwürdig.
⭐️

Genau, da kann ich dir nur zustimmen. Ich war ein wenig gnädiger und hab dem Buch zwei Sterne gegeben …
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