Für immer Rabbit Hayes von Anna McPartlin

Der Nachfolger zu „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“, was ihr auf meiner ewigen Bestenliste findet. First of all… Very irish. Also wer das mag, das wirklich irische, der ist hier richtig. Wer nicht weiß, was „richtig irisch“ ist, hier zwei Beispiele:

Die Mutter sagt zu ihrer Tochter, die im Krankenhaus liegt
„Habe ich dir eigentlich jemals erzählt, was für ein hässliches Baby du warst, Grace?“
„Ja, Ma.“
„Dein Gesicht sah aus wie ein Altmännerarsch, du hattest leuchtend rote Haarstoppel auf dem Kopf, aber du warst trotzdem was Besonderes.“

Oder: „Ach, Marjorie, was tust du nur? Du hast was besseres verdient, als mit diesem Riesenhornochsen in die Kiste zu springen. Nimm’s mir nicht übel, mein Sohn.“
„Kein Problem, Ma.“

Ja, so ist es wirklich da drüben auf der Insel. Leider ist die Geschichte ziemlich vorhersehbar und erreicht bei Weitem nicht den Tiefgang des ersten Bandes.

Bewertung: 3 von 5.

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