Ein Liebeslied an Deutschland

Ich erspare euch die letzte Frankreichgeschichte, sie ist nur eine Fortsetzung der anderen. Ich finde das unfassbar und werde nie wieder einen Fuß in dieses Land setzen, wenn ich nicht muss. Schön hin oder her. Ich warte nur bis die Sonne aufgeht und dann fahre ich mit Vollgas über die Grenze nach Deutschland.

Wirklich, wenn ich singen könnte, würde ich. Was hab ich mich auf zu Hause gefreut. Und „zu Hause“ fing schon hinter der Grenze an. Ihr hättet mein Gesicht sehen sollen. Ich hab im Kreis gegrinst und das den ganzen Tag.

Ich hätte am liebsten alles auf einmal: Mohnbrötchen und Vollkornbrot, Leberkäse und Fleischsalat, Mett mit Zwiebeln und Schnitzel mit Bratkartoffeln. Und das ist nur der kulinarische Teil. Ich freue mich auf die Menschen, auf die breiten Straßen und dass ich wieder alles verstehen kann. Jedem, der glaubt, Sprache sei nicht elementar, sei ein Frankreichbesuch empfohlen.

Es ist ein bisschen wie Janoschs „Oh wie schön ist Pananma“: Am Ende stellst du fest, dass es zu Hause am schönsten ist.

Jedem, der über unser Land schimpft, werde ich raten, es mal woanders auszuprobieren und ich meine nicht im Kongo und nicht auf Malle. Ich meine hier vor der Haustür. Finde mal ein Land, in dem das Leben besser ist als in Deutschland. Wird ganz schwer, versprech ich euch.

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A lovesong to Germany

I spare you the last french Story, it is just a instalment of the others. I think it is so incredible and will never set a foot on France again, when I don’t have to. Being pretty all convictions aside. I just wait for the sunrise and go straight across the border back to Germany.

Really, when I could sing, I would. How much did I look forward to home? And „home“ already startet behind the border. You should have seen my face. I smiled in circles the whole day.

I would love to have all in once: poppy buns and whole-grain bread, Leberkäse and meat salad, minced meat with onions and Schnitzel with roast potatoes. And that’s just the culinary part. I am so looking forward to the people, the wide roads and that I’ll understand everything. Everybody, who thinks language is not elemenantary, I would recommend to visist France.

It is a bit like Janosch’s „The trip to Panama“: At the end you realize, the best place is at home.

To everybody, who moans about our country I would say: Just try it somewhere else and I don’t mean Congo or Mallorca. I mean here in Europe. Try to find a country, in which life is better than in Germany. I promise: It’ll be very hard.

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