Kein Verlass

auf die Wettervorhersage. Die Sonne sollte scheinen, aber es ist dick bewölkt. Ich nutze es, um noch ein paar Sachen von meiner Liste zu streichen, bevor ich Deutschland verlasse. Termin zur Fußpflege: Fehlanzeige. Hose beim Schneider ändern lassen: Fehlanzeige. Was ist eigentlich so schwer daran? Meine Mutter kann das. Es ist Markt und ich kann mir wenigstens neue Socken und frisches Obst kaufen. Dann schwing ich mich aufs Rad und entdecke die Ortsteile.

Die Seebrücke in Bad:

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Und das Ende der Brücke nach einem Kilometer. Jetzt sind es nur noch 2 km bis zum Wasser.

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Bad ist mir ehrlich gesagt zu geleckt. Und weil der Strand so schön ist, sieht man auch das Alkoholproblem nicht, das einen von der Gosch-Terrasse angrinst. Dafür finde ich meinen Traumbuchladen. Direkt an der Promenade! Ich sage euch, der wartet auf mich. Auf meiner Rücktour werde ich hier anhalten und vorsprechen. Und wieder in der Pension übernachten, in der ich war. Dünenschloss. Ein Träumchen. Die besonders empfehlenswerten Übernachtungen jenseits von Airbnb findet ihr jetzt auch neu in Statistik, Zahlen-Daten-Fakten.

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Abends probiere ich ein neues Fischlokal. Ich bestelle einen Krabbenteller. Die Wucht in Tüten. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. Leider muss ich diese heiligen Hallen hier wegen Vollbelegung verlassen. Weiter geht es entlang der Nordseeküste in Richtung Niederlande.

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