Das ist zu viel (Sasbachwalden)

Ich starte früh und im Anstieg an den Berg sehe ich bereits, was mir heute droht.

Kaum zu Ende gedacht, geht es los und es regnet nicht, es schifft. Um 11 Uhr bin ich durch. Mit Nerven und Klamotten. Erstes Zeichen der Zivilisation ist die Linde in Neusatz. Ich komme rein um kurz nach 11, der Stammtisch tagt, alle trinken Wein, ich bestelle Wasser.

Schon falsch. Das schöne im Leben ist ja, dass man fast alles korrigieren kann, also neuen Wein hinterher bestellt.

Nach 2 Stunden zieh ich mich wieder an und will weiter. Es wird nicht besser. Sturm. Regen.

Es wird heller, schifft aber weiter.

Ich komme nach Sasbachwalden und beschließe, es ist genug. 8 Stunden Regen sind too much.

Und dann kommen wir doch noch zu Covid 19. Wenn ein Ort nur 5 Gaststätten hat, und 2 davon haben Ruhetag, 2 sind schon ausgebucht, bleibt dir nur der zum schmutzigen Löffel. Alte Darina Weisheit: Je schmutziger das Lokal, umso höher die Temperatur. Ich nehme also nur frittiert oder gebacken.

Einmal Schafskäse mit nichts dabei. Und ich falle danach ins Bett. Nass wie ein Hund und mit

80 Etagen aufwärts. Wie auch immer sich Etagen bei Garmin bemessen.

Ich habe fertig.

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