Das große Finale

Was mich viele gefragt haben: Nein, ich schreibe kein Buch. Obwohl mir unterwegs wirklich lustige Titel eingefallen sind. „100 Campingplätze ohne Fußpilz“ oder „Mit 5 Schlüpfern durch Europa“.

Was mich noch mehr Menschen gefragt haben: Wo ich es am schönsten war. Es war kein Ort im Besonderen. Es waren immer die Menschen und die Situation, die einen Ort besonders für mich gemacht haben.

Die wichtigste Frage für mich ist nicht, was ich mitgenommen habe, sondern was ich zurückgelassen habe. Ich wünsche mir so sehr, mit meinem Hauch von Pink nur ein bisschen Mut und Zuversicht in die Welt getragen zu haben.

Ob ich mich verändert habe? Tja, das ist immer die Grätsche zwischen „Du änderst dich nie“ und „Du hast dich so verändert“. Was denn nun? Ich glaube, dass mich das Geschenk des zweiten Lebens verändert hat, meine Reise an sich weniger. Sie hat mir viele Momente geschenkt, die ich nie vergessen werde und für die ich unendlich dankbar bin.

Also wenn ich es denn auf den Punkt bringen sollte, dann ist es das hier:

  • Leben ist das größte Geschenk. Mach das beste daraus.
  • Sich selbst im Großen nicht so wichtig zu nehmen und im Kleinen liebevoll und gut zu sich selbst zu sein.
  • Der Prozentsatz an Arschlöchern ist einstellig.
  • Und an alle, die sich nochmal sagen hören „Das mache ich, wenn…“: Steigt in den verdammten Zug, bevor er abgefahren ist.

Und vor allem: Lächelt dabei.

P.S. Für alle Menschen, die dabei waren, gilt selbstverständlich: Wann immer ihr nach Deutschland oder Hannover kommt, Arme, Wohnung und Kühlschrank stehen für euch offen!

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The great final

So many asked me… No, I won’t write a book. Although really funny titles came to my mind on my journey. „100 campsites without athlete’s foot“ or „With 5 knickers across Europe“

I was also asked a lot, where the prettiest place was. There was no particular place. It always was the situation and most of all the people who made a place so special to me.

The most important question for me was not, what I took. It was what I left. I wish so deeply that my breath of pink brought some courage and confidence to the world.

If the journey has changed myself? That always is the difference between „You’ll never change“ and „You changed yourself so much“. So what? I guess the present of the second life has changed me, but not the journey in particular. That gave many moments to me, I’ll never ever forget and always be very grateful for.

If I have to come straight to the point, it’s that:

  • Life is the biggest present: Make the best of it.
  • Don’t take yourself too seriously on a large scale, but be tender and good to yourself in microcosm.
  • The percentage of bullocks is one-figure.
  • And this goes to everybody saying next time: „I’ll do that, when…“ Get onto the damn train before it has left the station.

And most of all: Smile at that.

P.S. To everybody who took part of my adventure: Whenever you come to Germany or Hannover, my arms, appartement and fridge are open for you!

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