Fazit Irland

An erster Stelle kommt hier

das Wetter:
Ich habe irisches Wetter bisher so erlebt, dass du alle vier Jahreszeiten an einem Tag hast. Dieses Mal war es anders. Dieser andauernde Regen über Tage ist grausam. Insbesondere, wenn du campst. Das führt uns zum nächsten Thema:

Camping:
Weit unter dem Niveau der bisher bereisten Länder. 20,- Euro bar und damit lässt man dich stehen. Nicht das Alter der sanitären Anlagen ist entscheidend, sondern der Zustand. Dazu kommen zu viel Wind und zu viel Regen und Nachttemperaturen von 10 Grad im August. Das war nichts.

Essen/Trinken:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt einfach nicht. Das teuerste aller bisher bereisten Länder und die schlechteste Qualität.

Menschen:
Jenseits des berühmten Mixes von doof bis nett merkt man schon, dass Irland kein reiches Land ist. Man versucht, für den Tourismus das Bild des lustigen Iren aufrecht zu erhalten, der im Pub einen Pint Guiness trinkt und seine Tochter auf der Bühne steppt. In der Ecke sitzt der Leprechaun und sieht zu. Tatsache ist, dass Arbeitslosigkeit und Alkoholismus eher ein Thema sind und sich kaum jemand leisten kann, irgendwo hinzugehen.

Das Land:
Der Süden und Südwesten sehr touristisch, der Norden rauh und wesentlich „irischer“. Landschaftlich ein Traum, wenn die Sonne scheint, ansonsten sieht man nicht viel, da die Wolken oder der Nebel an den Bergen hängen.

Fazit:
Im Ländervergleich muss ich sagen, leider hinten anzusiedeln. Ich hatte Zeit, da war es ok. Wäre das mein Jahresurlaub gewesen, wär ich durchgedreht. Für mich war am schönsten, die Menschen, die ich getroffen habe, die Seilbrücke und die dreieinhalb Tage Sonnenschein.

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Result Ireland:

Of course the first item is…

The weather: So far I knew the irish weather is like having all four seasons on one day. This time it was different. The constant rain for days was horrible. Especially when you are camping. That leads us to the next theme:

Camping:

Way under the level of the countries I have travelled to so far. „20,- Euro cash“ and they ditch you. Not the age of facilities is crucial, it is the condition. On top that too much wind, too much rain and night temperatures of 10 degrees in August. Not for me.

Eat/Drink:

The value for money doesn’t suit. So far it was the most expensive country with the worst quality.

People:

Apart from the usual mix from nasty to very nice, you realize, that Ireland doesn’t belong to the rich countries. They try to keep the image of the funny irish man sitting in a pub having a pint of Guiness, his daughter on stage, doing the Irish dance and the Leprechaun is sitting in the corner watching it. Fact is instead, that the themes are unemployment and alcoholism and most of the people can’t afford anything.

The country:

The south and southwest are quite touristy, the north is much more „real irish“. The landscape is absolutely stunning, if the sun shines. If not, you don’t see much, because the clouds or the fog hang on the mountains.

Result:

Comparing the countries I must say unfortunately rather at the back. I had time, so it was ok for me. But if that would have been my holiday of the year, I’ll go nuts. The best things to me were the people I met, the Rope-Bridge and the three and a half days of sunshine.

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