Gestern ging der Kurs zu Ende und mit ihm auch die Sommerzeit. Plötzlich ist es hier schon um 17:30 Uhr frisch. Verrückt: Gestern noch T-Shirt, heute dicke Jacke.
Petra hat noch immer ihren Mietwagen und wir fahren nach dem Frühstück nach Sóller. Den 3,5km langen Tunnel durch das Tramuntanagebirge schaffe ich inzwischen ohne Puls, aber beim Parken und in den engen Gassen bin ich immer Zappelphilipp. Also eins sag ich euch: Ich fahre in Spanien kein Auto. Und allein diese Parkplatzsuche… Wieviel Lebenszeit verbringt ein Spanier damit?






Tolle Gassen, schöne Kathedrale, viele kleine Geschäfte, das hat mir sehr gefallen. Und von der Stadt fährt man durch den nächsten Tunnel und landet am Meer in Port de Sóller. Wow. Kaum zu glauben, aber das ist noch schöner.




Den Sundowner gibt es dann wieder in der heimischen Sunsetbar.

Der schönste Sonnenuntergang von allen bisher. Am Anfang der Reise haben wir uns gefragt, warum ich mir das mit den Menschen immer wieder antue und die Antwort liegt fast am Ende dieser Reise auf der Hand: Weil es neben wenigen Vollspacken auch immer wieder Perlen gibt.
Grüße gehen raus an Nina, Steffi L. und alle, die ich unterwegs auf meinen Reisen in der schönen bunten Welt eingesammelt habe.
