Nach ruhiger Nacht dekoriere ich mein Müsli mit frischen Erdbeeren, während der Kaffee durchläuft. Ich liebe es. Campingfrühstück in aller Ruhe. Nur leider heute nicht draußen, es regnet.

Als es aufhört, bewege ich mich 700 Meter die Straße entlang, um die Klosterruine Eldena zu bestaunen. Und das meine ich ohne jede Ironie. Das hier ist ein absoluter Kraftort. War es vermutlich schon immer und wird es immer sein. Es gibt solche Plätze, die magisch sind.




Ach, und wenn ich schon mal die Schuhe anhabe und die Sonne scheint, drehe ich noch eine Runde durch den Hafen von Wieck. Gestern in grau, heute in blau.



Der Hafen lebt natürlich von seiner Holzklappbrücke und den Schiffen, die sie passieren. Jetzt aber chillen am Strand…

… was leider keine halbe Stunde dauert, dann donnert und blitzt es.
In einer kurzen Trockenzeit flitze ich zum Hafen, um zu essen, dazwischen geht wieder die Welt unter. Als ich rauskomme, das hier:

Das gleiche passiert mir am Platz dann noch zwei Mal. Raus setzen, rein setzen. Raus setzen, rein setzen. Wird einem nicht langweilig hier.
