Treiben lassen (Harlesiel, Jever, Horumersiel)

Noch ein großer Pluspunkt am Campingplatz in Harlesiel: Check-Out bis 12:30 Uhr. Und das nutze ich bis zur letzten Minute, denn das Wetter ändert sich.

Für heute Nacht habe ich noch kein Ziel, mal gucken, was mir unterwegs begegnet. Treiben lassen… Das ist ja, wenn möglich, immer mein Bulli-Motto.

Erster Stopp in Jever. Da war ich schon mal kurz, aber ich kann mich nur noch an die Brauerei und meinen ersten Algensalat erinnern.

Working next gen: Was wohl mein Chef dazu sagt?

Hinter dem Schloss liegt der Schlosspark, aber leider setzt der angekündigte Regen ein.

Fazit Jever: Nicht extra hinfahren, aber wenn man in der Nähe ist, lohnt sich ein Stopp. Sehr geiler Buchladen:

https://www.buecherstube-jever.de

Ich entscheide mich für ein Zimmer und es verschlägt mich nach Horumersiel zu Erika. Großgrundbesitzerin, Messie und wahnsinnig gebildet. Mit ostfriesischem Humor, ich amüsiere mich sehr. Geht vermutlich nicht jedem so. Den meisten verschlägt es vermutlich bereits in ihrem Wintergarten den Atem.

Kleine Abendrunde zum Hafen und durchs Dorf, denn Niesel ist ja kein Regen.

Ziemlich geil für 660 Einwohner. Inklusive Blick aufs Meer. Das hat man dann vom „treiben lassen“. Herrlich.

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