Zur See von Dörte Hansen

Dörte Hansen schreibt sehr poetisch über das Leben auf einer Nordseeinsel. Insbesondere schildert sie das Leben der Familie Sander als Synonym für viele andere. Extrem norddeutsch, die Menschen sind einsilbig und verschwiegen und die Insulaner eben ein sehr eigenes Volk.

Ich kann verstehen, dass die Einheimischen genervt sind vom Tourirummel und jede Familie hat mindestens eine Leiche im Keller. Insgesamt fand ich nur die Sprache besonders, aber nicht die Geschichte.

⭐️⭐️⭐️

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