Man kann ja über ChatGPT denken, was man will. Zumindest weiß er/sie/es, was ich mag und schickt Stephan und mich zu einem wasserspeienden Loch. Meine Kriterien sind erfüllt: Keine/wenig Menschen, Natur, kostet keinen Eintritt, beeindruckend: Geheimtipp.

Wir sitzen davor und es ist alles das. Physik und Naturgewalt. Wirklich einzufangen ist es schwer. Wasser läuft in eine Art riesige Badewanne und wird mit viel Druck auf dem Weg nach oben zerstäubt. „El Bufadero“ heißt „der Faucher“. Außer uns ist niemand hier.

Eben noch tosendes Meer auf Vulkangestein, 200 Meter weiter das:

Ich habe ein Lokal ausgesucht, das wir vermutlich ohne ChatGPT nie gefunden hätten und dessen Eingang wir erstmal suchen müssen. Dann offenbart sich die ganze Herrlichkeit.

Wir bestellen Gambas und Iberico, nachdem ChatGPT uns die Kreidetafel per Foto übersetzt hat. Mein Spanisch reicht für Bitte, Danke und Bier. Nicht für Knoblauch, Oktopus und Steinpilze.



Was für ein wunderschöner Tag. Und da sind wir wieder… Tag drei… Ich kann nicht ohne Abenteuer.
