Ich habe ja so meine Routinen, selbst im Urlaub und wieder andere an bestimmten Orten. Mein Programm in „Scharbeutz und um zu“ hat viele.
Natürlich muss ich zuerst ans Meer.

Ich bin so froh, dass all die Menschen von gestern weg sind. Es ist wirklich niemand mehr da. So lieb ich es.



Die Wettervorhersage sagt Schauer, damit kann ich leben. Zwei sind schon durch, der dritte im Anmarsch, da nehm ich mein nächstes Ritual, nämlich das Matjesbrötchen, lieber to go und esse im Bulli.

Das, was gerade draußen passiert, liegt nicht mehr in der Schublade „Schauer“, sondern eher in „Unwetter“. Und richtig blöd… Es hört irgendwie gar nicht mehr auf. Eine kleine Regenpause am Abend verschafft mir die Möglichkeit, Routine Nummer drei abzuhaken: Spaghetti Vongole. Und meinen Nachtisch bekomme ich mit extra-Liebe:

Als ich das Licht ausmache, um zu schlafen, habe ich 8 Stunden im Bulli verbracht und befinde mich zwischen Lagerkoller und Bandscheibenvorfall.


Nach Regen kommt nicht nur Sonne, sondern eben nach Sonne auch Regen.
