Einer fehlt von Thommie Bayer

Seit Jahren habe ich wieder mal zu einem Buch von Thommie Bayer gegriffen. Erwartungshaltung immer hoch. Er kann ja was. Sein aktuelles Buch „Einer fehlt“ ist die Geschichte dreier Männer Mitte/Ende 60, die seit ihrer Jugend befreundet sind. Diese Freundschaft macht eines ganz besonders: Sie waren alle mit der selben Frau liiert und einer ist es immer noch.

Was von Liebe und Freundschaft über die Jahre bleibt, darum geht es in diesem fast Roadmovie, denn Schubert und Paul suchen Georg, der verschwunden ist.

Teilweise wahnsinnig gefühlvoll und tiefsinnig, eben echt Bayer. Weniger Handlung, insgesamt hat es mich leider nur stellenweise bewegt. Vielleicht lag das aber auch an meiner hohen Erwartung. Am besten selbst ein Bild machen, wenn man das Thema mag.

⭐️⭐️⭐️

2 Kommentare

  1. Gut, dass du mich an Thommie Bayer erinnerst. Von dem habe ich noch nie etwas gelesen, aber hatte es immer vor. Er hat mit seiner Band nämlich früher meine Heimatstadt besungen: „Der letzte Cowboy kommt aus G…“. Wusstest du das? 😆

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