Die Einsamkeit der Seevögel von Gøhril Gabrielsen

Ich nehm das mal vorweg: das bisher schlechteste Buch des Jahres. Es lag als Empfehlung in der Buchhandlung im Schwarzwald. Ich hab es dort nicht gekauft, denn wenn ich mit Rucksack unterwegs bin, muss ich leider E-Book lesen.

Also… Es sollte eine Mischung aus Sexroman und Krimi sein. Eine Frau, die alleine ans Ende der Welt fährt, um Fotschungsarbeit zu betreiben. Eigentlich begleitet von ihrem Liebhaber sollte die Ankunft ihres Mannes nicht lange auf sich warten lassen.

Dieses Buch hat nichts, aber auch gar nichts von dem, was angekündigt wird. Kein Sex, kein Crime, keine Natur. Einzig und allein eine Frau, die in eiskalten Temperaturen Vogeldaten ausliest. Und sich an eine uralte Geschichte erinnert, die künstlich versucht, Parallelen zu erzeugen.

Finger weg, Null Sterne.

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